Konfirmationsfoto
Konfirmationsfoto von Kaj Munk. Kaj Munk wurde am 14. April 1912 in der Kirche von Maribo konfirmiert.
Von Kant
Anna Borg und Erling Schrøder als Anne Boleyn und Percy Northumberland in Kaj Munks "Cant" bei der Premiere am 10. Oktober 1931 in Stærekassen. Die Produktion wurde von Svend Methling inszeniert.
Barometer
Von einem Idealisten
Else Skouboe ist Königin Mariamme - hier mit König Herodes' Schwester Salome, gespielt von Clara Pontoppidan. Aus der Premiere von Kaj Munks "Ein Idealist" am 8. Februar 1928 im Det kgl. Theater. Inszeniert wurde das Stück von Wilhelm Nagel.
Das Haus der Kindheit von Kaj Munk
Das Elternhaus von Kaj Munk, das Gehöft von Peter und Marie Munk. Opager auf Lolland.
Von Kant
Johannes Poulsen als Heinrich VIII. Aus Kaj Munks "Cant" bei der Premiere am 10. Oktober 1931 in Stærekassen. Die Produktion wurde von Svend Methling inszeniert.
Von einem Idealisten
Eyvind Johan-Svendsen als König Herodes mit Königin Mariamme, Else Skouboe. Aus der Premiere von Kaj Munks "Ein Idealist" am 8. Februar 1928 im Det kgl. Theater. Die Produktion wurde von Wilhelm Nagel inszeniert.
Von Kant
Johannes Poulsen in Kaj Munks "Cant". Unterschrieben.
Hans Brix
Linolschnitt von Kaj Munks gutem Freund, Professor und Zensor am Königlich Dänischen Theater. Theater Hans Brix. Ausgeführt am 2. September 1932 vom Autor Alex Garff.
Von Kant
Holger Gabrielsen als Cromwell, Valdemar Møller als Kardinal Wolsey, hier mit Johannes Poulsen als Heinrich VIII. Aus Kaj Munks "Cant" bei der Premiere am 10. Oktober 1931 in Stærekassen. Die Produktion wurde von Svend Methling inszeniert.
Lise Munk
Porträt von Kaj Munks Frau Lise Munk in einem selbstgefertigten Holzrahmen.
Yrsa und Inger
Kaj Munk mit seinen Töchtern Yrsa und Inger.
Von Kant
Heinrich VIII. und seine Tochter Maria, gespielt von Johannes Poulsen bzw. Kirsten Hermansen. Aus Kaj Munks "Cant" bei der Premiere am 10. Oktober 1931 in Stærekassen. Die Inszenierung wurde von Svend Methling inszeniert.
Von Kant
Holger Gabrielsen als Cromwell und Valdemar Møller als Kardinal Wolsey. Aus Kaj Munks "Cant" bei der Premiere am 10. Oktober 1931 in Stærekassen. Die Produktion wurde von Svend Methling inszeniert.
Zeichnung von Gerda Ploug Sarp
Zeichnung der Künstlerin und Illustratorin Gerda Ploug Sarp (G.P.S.), Dezember 1934. Stammt möglicherweise aus "Senaftens uden for Det kgl. Theater", einem kurzen Prolog, den Kaj Munk anlässlich einer Festvorstellung zum 250. Geburtstag des Komödiendichters Ludvig Holberg verfasste. Es war ein Gespräch zwischen Holberg selbst und dem Autor Adam Oehlenschläger. Beide Statuen stehen vor dem Det kgl. Theater in Kopenhagen.
Zeichnung von Gerda Ploug Sarp
Gezeichnet von der Künstlerin und Illustratorin Gerda Ploug Sarp (G.P.S.). 16. September 1940. Auf der Rückseite steht: "Egelykke" im Königlichen Theater. Von links Bodil Ipsen, Karin Nellemose, Mogens Wieth, Sigrid Neiiendam und Poul Reumert. Kaj Munks Stück "Egelykke" handelt von N.F.S. Grundtvig.
Aus dem Wort
Aus der Uraufführung von Kaj Munks "Das Wort" durch das Betty Nansen Theater am 2. September 1932 mit Henrik Bentzon als Johannes. Das Kind wurde von Else Petersen gespielt. Betty Nansen war für die Inszenierung verantwortlich.
Aus dem Wort
Johannes, Henrik Bentzon, mit seinem Vater Old Mikkel Borgen, gespielt von Ejner Federspiel in Kaj Munks "Das Wort". Betty Nansens Teatret 1932, inszeniert von Betty Nansen.
Aus dem Wort
Treffen mit dem Missionar Peter Tailor. Er wurde von Arne-Ole David in Kaj Munks "Das Wort" gespielt. Betty Nansens Teatret 1932, inszeniert von Betty Nansen.
Aus dem Wort
Möglicherweise der Arzt, der Pfarrer und Mikkel Borgen in Kaj Munks "Das Wort". Gespielt von Holger Strøm, Knud Heglund und Jakob Nielsen. Betty Nansens Teatret 1932, inszeniert von Betty Nansen.
Aus dem Wort
Zwei der Hauptfiguren von "Das Wort". Links der alte Mikkel Borgen, gespielt von Ejner Federspiel und rechts Peter Skrædder, gespielt von Arne-Ole David. Kaj Munks "Das Wort", aufgeführt im Betty Nansen Theater 1932, inszeniert von Betty Nansen.
Aus dem Wort
Henrik Bentzon spielt Johannes in Kaj Munks "Das Wort", der zu seiner toten Schwägerin Inger (Gerda Scharling) sagt: "Höre mich, du bist im Namen von Jesus Christus, dem Totengräber, gestorben: So Gott will, kehre zum Leben zurück. Ich sage dir, Frau - steh auf." Betty Nansen Theater 1932, inszeniert von Betty Nansen.
Stickerei eines Schneemanns
Stickerei eines Schneemanns von Yrsa Munk an ihren Vater, Kaj Munk. Sie lautet: Für Vater, von Yrsa. Außerdem hinzugefügt: Zu meinem 39. Geburtstag von Yrsa.
Zeichnung von zwei norwegischen Mädchen
Zeichnung von zwei norwegischen Mädchen mit Blumen und Fahnen. Auf der Zeichnung steht: Ein herzlicher Gruß an Herrn. Kaj Munk von zwei norwegischen Eva's, Oslo 5. April 1936.
Porträt von Kaj Munk
Bleistiftzeichnung von Kaj Munk. Auf der Rückseite steht: "Dieses Bild hing im Wohnzimmer von Lehrer Wested - nach seinem Tod hat Arne es bekommen." Es war der Lehrer Martinus Wested, der den jungen Schüler Kaj Munk mit den großen dänischen Dichtern bekannt machte. Arne war einer der Söhne von Kaj und Lise Munk. Signatur: C. Nissen, Maribo.
Foto vom Marktplatz in Maribo
Foto vom Marktplatz in Maribo. Im Hintergrund sind die Gerberei und die Wohnung von Kaj Munks Vater, Gerbermeister Carl Emanuel Petersen, zu sehen. Dies war das erste Zuhause von Kaj Munk. Nach dem Tod seiner Eltern zog Kaj Munk bei Marie und Peter Munk ein.
Die erste gedruckte Seite von Kaj Munks erstem Buch
Die erste gedruckte Seite des ersten Buches von Kaj Munk: Ein Idealist. Darauf steht: "Erste gedruckte Seite meines ersten Buches".
Foto von Det kgl. Theater in Kopenhagen
Gipsfigur von Clara Pontopidan als Salome in "Eine Idealistin"
Gipsfigur der Schauspielerin Clara Pontopidan für ihre Rolle der Salome in "Eine Idealistin". Geschenkt an Kaj Munk. Pontopidan spielte bei der Premiere von Kaj Munks "Ein Idealist" am 8. Februar 1928 im Det Kgl. Theater. Die Inszenierung wurde von Wilhelm Nagel inszeniert.
Foto von der Vedersø Kirche
Foto der Vedersø Kirche
Rezension von "Ein Idealist"
Rezension von Kaj Munks "Ein Idealist" nach der Premiere am 8. Februar 1928 im Det kgl. Königlichen Theater. Die Produktion wurde von Wilhelm Nagel inszeniert. Die Kritiken waren nicht gut! Also rahmte Kaj Munk das Stück ein, um es in Zukunft zu sehen und daran erinnert zu werden, wenn er seine neuen Stücke schrieb.
Zeichnung von Regensen in Kopenhagen
Kolorierte Zeichnung von A. Johannes Lindberg von Kaj Munks Studentenwohnheim in Kopenhagen, Regensen, mit dem Runden Turm im Hintergrund. Das Bild wurde Kaj Munk von den "Boys" der Barfoed's Memorial School geschenkt, an der er während seines Studiums in Kopenhagen unterrichtete. Unterschrift auf dem Rahmen: "Von 5 B.F.B.M., 1919-1924".
Kaj Munk benannte sein erstes Arbeitszimmer hier im Pfarrhaus nach Regensen. Später zog er in dieses Arbeitszimmer auf dem Dachboden um. Er nannte dieses Zimmer Stærekassen, nach einer der drei Bühnen des Det Kgl. Theater.
Pappkette mit dem "Goldenen Schwein"
Pappkette mit dem "Goldenen Schwein". Geschenkt an Kaj Munk als "Ritter des Goldenen Schweins" im Zusammenhang mit dem 350-jährigen Jubiläum von Regensen. Die echte Kette hängt in der Ausstellung "Mussolini oder Widerstand".
Schrapnell von einer 100 kg schweren Fliegerbombe