6. Juli um 13:00 Uhr: Schleusentour in Hvide Sande

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Fingal Straße

Fingalvej (Dänisch).

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Fingal.

Im Winter 1916 fährt der schwedische Dampfer von Schottland nach Stockholm. Die Ladung ist voll mit Kohle. Die Besatzung von 15 Männern und 2 Frauen beobachtet, wie sich ein dichter Nebel über dem Meer bildet und das Schiff umgibt. Ein starker Sturm in Richtung Süden drängt das Schiff vom Kurs ab. Der Kompass ist ausgefallen. Die Besatzung ist nicht mehr in der Lage zu navigieren. 

In der Nacht zum 23. Dezember läuft die Fingal eineinhalb Kilometer nördlich von Nørre Lyngvig fyr auf Grund. Die Retter von Nørre Lyngvig und Søndervig werden gerufen. Die Rettungsaktion beginnt, und ein Rettungsboot trifft am Schiff ein. Die Besatzung will nicht an Land gehen, sondern schickt den Ersten Offizier, um der Reederei in Schweden die Strandung zu melden. Er ruft einen Bergungsdampfer an. 

Am nächsten Morgen, dem 24. Dezember, frischt der Wind auf. Die Retter feuern mehrere Raketen ab, um Kontakt herzustellen. Der Rettungsstuhl wird gesichert und zehn Männer und zwei Frauen kommen an Land. Zurück auf dem Schiff sind der Kapitän, der erste und zweite Ingenieur, der Bootsmann und der Zimmermann. Sie werden entscheiden, ob und wann sie an Land gehen. 

Am nächsten Tag kehrt der Erste Offizier auf das Schiff zurück und der Kapitän kündigt an, dass das Schiff entladen werden soll. Ein weiterer Tag vergeht, bevor die Landbesatzung und das Bergungsteam das Schiff betreten. Sie schleppen einige Lastkähne mit, um die Ladung auf die Plattbodenfrachter zu entladen. Doch die Schiffsmaschinen haben sich verschoben, so dass es unmöglich ist, die Ladung des Schiffes auf die Kähne zu entladen. Der größte Teil der Schiffsbesatzung geht zurück an Land. Mit Ausnahme des Ersten Offiziers, des Zweiten Ingenieurs und der beiden Frauen: der Stewardess und der Köchin. Die Frauen kommen am 27. Dezember wieder an Land. Die letzten beiden Besatzungsmitglieder werden am 31. Dezember an Land gebracht. Die Rettungsaktion ist damit beendet. 

Die Gebirgsgilde verbringt den Rest des Winters mit dem Entladen der Kohleladung. Das Schiff wird befreit und kommt in die Werft.

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